Vorher ausgelesene Redundanzüberprüfung aktivieren

Verwenden Sie die Option Vorher ausgelesene Redundanzüberprüfung, um die Leistungsfähigkeit eines s hinsichtlich des vorherigen Auslesens der -Informationen von virtuellen Laufwerken zu definieren und um zu ermitteln, ob die Daten auf diesem virtuellen Laufwerk konsistent sind. Ein virtuelles Laufwerk, bei dem diese Funktion aktiviert ist, gibt Lesefehler zurück, wenn die Daten von der RAID-Controller-Modul-Firmware als inkonsistent ermittelt werden.

Wenn ein virtuelles Laufwerk, das mit vorherigem Auslesen konfiguriert wurde, zu einer migriert wird, die keine Redundanzinformationen anlegt, werden die Metadaten des virtuellen Laufwerks weiterhin diese Funktionseigenschaft aufweisen. Lesevorgänge auf diesem virtuellen Laufwerk werden die vorher ausgelesene Redundanz ignorieren. Wenn das virtuelle Laufwerk anschließend zu einer RAID-Klasse zurückmigriert wird, die Redundanz unterstützt, steht diese Funktion wieder zur Verfügung.