-Datenpfadschutz für ein redundantes in einem wird über die -Funktion und den -Treiber im Windows Betriebssystem (OS) und über den im Linux Betriebssystem realisiert.
AVT ist eine integrierte Funktion der RAID-Controller-Modul-, über die Besitzrechte eines virtuellen Laufwerks auf ein zweites RAID-Controller-Modul übertragen werden können, wenn das bevorzugte RAID-Controller-Modul ausfällt. Wenn Sie AVT mit einem Mehrkanaltreiber verwenden, unterstützt AVT die Gewährleistung der ständigen Verfügbarkeit eines E/A-Datenpfades für die im Speicher-Array.
Wenn eine Komponente wie beispielsweise ein RAID-Controller-Modul, ein Kabel oder ein ausfällt oder ein Fehler auf dem Datenpfad zum bevorzugten RAID-Controller-Modul auftritt, übertragen AVT und der Mehrkanaltreiber automatisch die und die virtuellen Laufwerke auf das alternative nicht bevorzugte€ RAID-Controller-Modul für die Verarbeitung. Dieser Ausfall oder Fehler wird als bezeichnet.
Mehrkanaltreiber wie beispielsweise MPIO und RDAC sind auf den Host-Computern installiert, die auf das Speicher-Array zugreifen und einen E/A-Pfad-Failover bereitstellen. Der Mehrkanaltreiber (MPIO im Windows-Betriebssystem und RDAC im Linux-Betriebssystem) wird für einen Failover verwendet. Die AVT-Funktion wird besonders für Einzel-Port-Cluster-Failover verwendet. Die AVT-Funktion wird automatisch nach Hosttyp ausgewählt.
Anmerkung:
Der Mehrkanaltreiber sollte auf den Hosts ständig installiert sein.Bei einem Failover wird das Übertragen von virtuellen Datenträgern als kritisches Ereignis protokolliert. Sie können die Ziele der Alarmmeldungen für das Speicher-Array konfigurieren, um Alarmmeldungen automatisch zu senden.